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MINTwoch: Der Raum als 3. Pädagoge in der MINT-Bildung

Für wen? – Lehr- und pädagogische Fachkräfte sowie Interessierte.

Wie lassen sich MINT-Fachräume zeitgemäß und flexibel gestalten, neue Lernformen wirksam integrieren und der Raum als »3. Pädagoge« für den Lernerfolg einsetzen? Darum geht es in diesem MINTwoch, der innovative Lernraumlösungen für den modernen MINT-Unterricht vorstellt

Referent: Stefan Ginthum, Hohenloher Schuleinrichtungen GmbH & Co. KG

Die Gestaltung eines Fach- oder Klassenraums bestimmt maßgeblich die pädagogischen und didaktischen Möglichkeiten des Lernens und Lehrens in der Schule. Der Raum kann somit Lernen und Lernerfolg ermöglichen und fördern oder eben auch verhindern. Nach Loris Malaguzzi bezeichnet man den Raum, neben den Lernenden und den Lehrpersonen auch als den 3. Pädagogen. Insbesondere in den naturwissenschaftlichen Fachräumen sind auch heute noch vielmals hörsaalähnliche oder streng frontal ausgerichtete Sitzordnungen vorzufinden – wie vor 100 Jahren –, die hauptsächlich Demo-Experimente und Frontalunterricht zulassen. Hetrogenität und Differenzierungsbedarf, rasante technologische Entwicklung und Digitalisierung bestimmen den Schulalltag und erfordern nicht nur neue Lernformen, sondern auch neue Lernräume.

Der Vortrag unterstreicht den Zusammenhang von Raum und Pädagogik und zeigt zeitgemäße, flexible und mobile Lernraumlösungen für die MINT-Fächer, die vom frontalen Impuls bis zum schüleraktiven, selbstgesteuerten Lernen nahezu alle Lehr-Lernformen zulassen. Natürlich gibt es wie immer ausreichend Raum für Ihre Fragen und einen Austausch mit dem Referenten.

Zu mehr Informationen und der Anmeldung bitte hier entlang.

Veranstalter: MINT Zukunft

Datum/Zeit
21.10.2026
16:15 - 17:00 Uhr